Kostenoptimierung, nicht nur für die IT

Die Lexta Consultants Group und die COMPUTERWOCHE wollten im Mai 2014 wissen, wie hoch IT-Kosten in Unternehmen sind. An der Umfrage „Kennzahlen in der IT“ haben sich 648 Unternehmen beteiligt. Erhoben wurden Eckdaten des Unternehmens wie Branche, Umsatz, Mitarbeiterzahl und IT-bezogene Daten wie IT-Kosten und Anzahl der IT-Mitarbeiter. Herausgekommen ist, dass die IT-Kosten je nach Branche zwischen 1% und 5% vom Umsatz betragen. Fertigungsbetriebe liegen bei maximal 1%.

Eine Studie von PWC (Price Waterhouse Coopers) zu IT-Kosten-Wertmanagement kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Die Studie schlüsselt die Kennzahlen jedoch noch weiter auf. So liegen z. B. die IT-Kosten pro Mitarbeiter in fertigenden Unternehmen durchschnittlich bei 1.400 Euro – wohlgemerkt pro Mitarbeiter und nicht pro Arbeitsplatz. Die Analysten gehen davon aus, dass bei produzierenden Unternehmen nur ungefähr 25 Prozent der Mitarbeiter über einen eigenen Arbeitsplatz verfügen. Daraus ergeben sich IT-Kosten von ca. 5.600 Euro pro Jahr pro Arbeitsplatz.

Hier scheint also ein enormes Einsparpotential zu bestehen. Um heraus zu finden, wie z. B. IT-Kosten kurzfristig gesenkt und mithilfe der IT ein strategischer Wettbewerbsvorteil erzielt werden kann, müssen Sie vor allem eins wissen: Wie hoch sind die Kosten pro Arbeitsplatz in Ihrem Unternehmen? Besteht in Ihrem Unternehmen Optimierungspotenzial und schöpfen Sie dieses bereits voll aus?

Das bestätigen auch die Experten von PWC: „Der Schlüssel zur effektiven Kostenoptimierung ist die Kenntnis der eigenen Kostenblöcke und der damit verbundenen Kostentreiber. “

Mit Hilfe von ERP-Systemen lassen sich alle Hardware-Komponenten wie Server, Desktop-Rechner oder Laptops, alle Software-Lizenzen und alle Verträge inventarisieren. Einmal im System erfasst, erhalten Sie schnell eine Übersicht über redundante bzw. fehleingesetzte Systeme, überdimensionierte Lizenzen oder Altverträge, die längst günstigeren Alternativen gewichen sind.

Die Anschaffung eines ERP-Systems rentiert sich in der Regel spätestens nach dem zweiten Jahr. Bei unseren Kunden haben Auswertungen ergeben, dass die IT-Kosten bei ca. 0,5% des Umsatzes liegen. Wir gratulieren herzlich zu den Einsparungen.

Ein ERP-System hilft zudem, Lager effizienter zu halten und bessere Einkaufskonditionen zu erzielen. So steigern Sie auch noch Ihren Ertrag. Und dank Auswertung der integrierten Zeiterfassung können Sie zudem künftig Ihre Angebote fundiert kalkulieren. Worauf warten Sie noch?

 

Share Button