Fit für die Zukunft

Die Geschäftswelt hat sich in den letzten Jahren verändert. Und sie verändert sich weiter und immer schneller. Unternehmen, die hier nicht mithalten können, landen ebenso schnell auf dem Abstellgleis. Dabei liegt gerade für kleine und mittelständische Unternehmen in dieser Schnelllebigkeit die größte Chance. Wer sonst ist agil genug, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren?

Damit allerdings die Chance nicht zum Risiko wird, sollte ein Unternehmen nicht auf professionelle Hilfe verzichten. Waren spezielle Geschäftsanwendungen in der Vergangenheit ausschließlich großen Konzernen vorbehalten, bietet die wachsende Vielseitigkeit von z. B. ERP-Systemen heute vor allem kleinen Unternehmen eine solide Geschäftsgrundlage:

  • ständig alle Zahlen im Blick haben
  • Rentabilitätsmessungen in Echtzeit
  • Profitabilität tagesgenau berechnen
  • Zeitmanagement auf die Sekunde genau
  • Effizienz der Lieferkette steigern
  • Lagerhaltung optimieren
  • Kosten sparen und Einnahmen erhöhen
  • Alles aus einer Hand: Vom Angebot bis zur Rechnungstellung

Das sind nur einige der Vorteile, die moderne Softwaresysteme ermöglichen. Dabei ist es sehr wichtig, dass die Anwendung selbst alle Bedürfnisse und Anforderungen eines zukunftsorienterten Unternehmens erfüllt:

1.) Outsourcing: Ist die Software starr ‚On Premise‘ oder bietet es auch die Möglichkeit, bei einem Dienstleister betrieben zu werden? Traditionelle Systeme bieten ausschließlich Vorort-Instllationen. Je nach Geschäftsmodell reicht das aber nicht aus. Viele Unternehmen konzentrieren sich mittlerweile auf ihr Kerngeschäft und lagern alles, was nicht direkt damit zu tun hat, an externe Dienstleister aus.

2.) Drum prüfe wer sich ewig bindet: Um mit der Geschwindigkeit der Geschäftswelt Schritt zu halten, muss ein Unternehmen flexibel skalieren können. Und zwar in beide Richtungen. Zeitgemäße Anbieter haben neben festen auch flexible Laufzeitmodelle im Portfollio. Dabei setzen sich gegenüber früher üblichen Leasing-Modellen immer öfter Software Abonnements (Subscriptions) durch.

3.) Vielschichtigkeit ist auch bei Größe und Umfang der Software gefragt. Musste man früher eine große Lizenz für Alles kaufen, schauen Unternehmer heute genauer hin. Modular aufgebaute Applikationen werden hier das Rennen gewinnen. Manchmal braucht man eben nur ein Zeitmanagement oder eine kleinere Version für eine Außenstelle.

4.) Offen für alles: Kaum eine Geschäftsanwendung ist so individuell wie eine ERP-Software. Damit die Kosten für Anpassungen und Erweiterungen oder die Integration in andere Systeme (z. B. Colaborationsumgebung oder Dokumentenmanagement) nicht ins Unermeßliche steigen, setzen moderne Anwender auf Open Source basierte Software und offene Schnittstellen.

5.) Kennen Sie UX? Je anwenderfreundlicher und intuitiver eine Software ist, desto effizienter lässt sie sich nutzen. Macht dem Anwender die Bedienung einer Software sogar noch Spaß, spricht man von User Experience (UX). Natürlich gibt es auch negative Erfahrungen.

Damit Ihnen keine bösen Überraschungen drohen, testen Sie drei Kandidaten Ihrer engeren Wahl vor einer endgültigen Entscheidung. Kriterien für die Auswahl des richtigen Systems erfahren Sie aus unserem Blogeintrag zur Unternehmensnachfolge.

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